Fastenwoche

Fastenwoche

Fastenwoche – mehr Energie für Körper und Seele

Es gibt viele Gründe zu fasten. Eine Fastenwoche stärkt die Gesundheit, gibt neue Kraft und ein angenehmes Wohlgefühl. Fasten entlastet den Körper, kann aber auch dazu beitragen, seelische Konflikte bewußt zu machen.

Jetzt raus aus der Alltagsroutine!

In einer Gruppe von Gleichgesinnten ergeben sich tiefe, anregende Gespräche. Das sehe ich immer wieder in meinen Gruppen. Ich leite seit 20 Jahren Fastengruppen und erlebe immer wieder wie sich die Teilnehmer helfen und zur Seite stehen.

Hinzu kommmen körperliche Bewegung, Meditation, Wellness und kreative Beschäftigung. Dies alles erhöht das Wohlbefinden und bringt sie über die ersten Tage der Umstellung leichter hinweg.

Fastenwoche mit Elke – Ziele

Fastenwoche Erzgebirge in Holzhaus 
Fasten wandern an der Müritz
4 verschiedene Ziel -Fastenwandern an der Ostsee
Wellnessfasten im Spreewald
Fasten wandern im Harz
Fastenwandern in der Sächsischen Schweiz

Fastenwoche – Tagesablauf >>>

Wir fasten auch hier nach der Anleitung von Dr. Otto Buchinger.

Fasten ist mehr als nur nichts essen. Es ist ein universelles kulturelles Erbe, ein Ritual der körperlichen, geistigen und religiösen Reinigung.

Ein dauerhaftes „Schlaraffenland“ ist evolutionsbiologisch für den homo sapiens nicht vorgesehen.
In unseren Genen haben wir Völlerei und Totalverzicht vorprogrammiert. Dies gilt auch für den Menschen des 21. Jahrhunderts.

Zwischen Aschermittwoch und Ostern begehen Katholiken die Fastenzeit. Das Ziel dabei ist die spirituelle Besinnung, die geistige Erneuerung. Die Moslems haben den Fastenmonat Ramadan. Sokrates hungerte für geistige Erleuchtung, Moses, Jesus, Buddha und Mohammed fasteten längere Zeit, um Gott oder sich selbst näher zu kommen.

Fasten ist aber extremer Einschnitt für den menschlichen Organismus, birgt also auch Risiken.
Es ist für Schwangere, Stillende, Kinder und sehr alte Menschen äußerst bedenklich und bedarf ärztlichen Rat. Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, psychisch erkrankte oder Personen mit Essstörungen sollten auch Abstand halten.
Langzeit-Fastenkuren, ab 3 Wohen, sollten grundsätzlich nicht ohne ärztliche Kontrolle erfolgen.

Ansonsten ist Fasten über einen Zeitraum von 8-10 Tagen völlig unbedenklich.

Das Leben auf der „Überholspur“ (Überarbeitung, ständige Präsenz/Erreichbarkeit, oftmals gehetzt, keine Zeit für ausgewogenes Essen, Bewegungsarmut, Sozialstress u.v.m.) fordert über kurz oder lang seinen Tribut. Die erste Alarmwarnung ist erhöhter Blutdruck. Stoffwechselerkrankungen folgen meist.

Im Fasten schlummern ungeahnte Reserven. Dafür bedarf es aber Geduld. Ein derart rabiater Eingriff in den gewohnten Lebensablauf  fordert anfänglich  seinen Tribut. Nach ca.3Tagen, wenn die Glycogen-Reserven in Leber und Muskulatur abgebaut und die ersten Muskelproteine angegriffen werden, beginnt der Fettabbau.

Die Energieversorgung des Gehirns erfolgt nun nicht mehr über Traubenzucker, sondern durch Ketone. Diese führen zu euphorischen Gefühlen.
Angenehmer Zusatzeffekt ist ein Absenken des Blutdruckes (oft stärker als es Beta-Blocker oder ACE-Hemmer vermögen).
Fasten taugt aber nicht zum nachhaltigen Abnehmen. Es stellt sich schnell der sogenannte Jo-Jo-Effekt ein.

Somit bedeutet Fasten  Verzicht, Verzicht= Entzug mit entsprechenden „Entzugserscheinungen“ gekoppelt.
Das macht man günstig mit anderen zusammen, denn geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid.
Positiv wird der angestrebte Effekt durch Bewegung beeinflusst.

Mit der richtigen Einstellung (Konzentration auf das eigene Ich, nicht auf den Nachbarn, eigene Zielsetzung, Überwinden des anfänglichen  Bestrebens, die Koffer zu packen) und professioneller Anleitung erfährt man das Gefühl einer „Wiedergeburt“.

Hierfür verfügt Elke über jahrzehntelange professionelle Erfahrungen  bei entsprechender (zertifizierter) Qualifikation. Deshalb sollte man Elkes Fastenwanderungen auf jeden Fall einmal ausprobieren.

Kommentare sind geschlossen.