Galerie-Fasten-Müritz

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Galerie-Fasten-Müritz Sonnenaufgang

 

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1. Fastentag Frisch auf nach Röbel zum Hafen
2. Fastentag Flotter Schuh nach Sietow
3. Fastentag Mit Freude erkunden wir Waren
4. Fastentag Auf geht es nach Gotthun
5. Fastentag Wir erkunden den Glienholzer Forst
6. Fastentag Rund um das kleine Städtchen Röbel – evtl. Dampferfahrt
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Flora an der Müritz

Die abwechslungsreiche Naturlandschaft der Müritzregion mit ihren weiten Wäldern, den großen und kleinen Seen, den unzähligen Sümpfen und Mooren bietet ideale Voraussetzungen für eine reiche Pflanzenwelt.

Zudem sind große Flächen in der Müritzregion unter Schutz gestellt, so dass sich die Natur weitestgehend frei von menschlichen Einflüssen entfalten kann. Schutz bietet hier insbesondere der  Müritz-Nationalpark am Ostufer des Sees.

Im Park gibt es unzählige kleine und mittelgroße Seen, die nach und nach verlanden und so regelrechte Brutstätten für Flora und Fauna bieten.

Die Wälder an der Müritz setzen sich aus Laub-, Misch- und Nadelwald zusammen. Auf den trocken Sandflächen findet man überwiegend Kiefern. Sonst Buchen- und Eichenwald, in den feuchteren Gebieten Bruchwälder mit Erlen und teilweise Birken.

Aufgrund des auf ein Mindestmaß beschränkten Eingreifens des Menschen in den Naturhaushalt, hat sich eine Vielzahl von selten gewordenen Pflanzen in den geschützten Regionen behauptet.

Schaut man genau hin, so kann man verschiedene Sorten des Knabenkrautes, die Waldhyazinthe, den Enzian, die Kuhschelle finden. Neben weiteren seltenen Pflanzen wächst hier auch das Wollgras.

Aber auch die nicht unter Schutz stehenden Gebiete um die Müritz zeigen sich farbenfrohe und natürlich. In Kornfeldern stehen blaue Kornblumen neben dem roten Mohn, und leuchtend gelbe Rapsfelder überziehen die sanft geschwungenen Hügel.

Fauna an der Müritz

Durch den starken Schutz des Naturraumes in der Müritzregion, vor allem durch die Ausweisung des Müritz-Nationalparks und anderer Naturparks, konnte sich die Tierwelt relativ ungestört entfalten.

Einige selten gewordene und vom Aussterben bedrohte Tierarten haben in der Müritzregion quasi einen Zufluchtsort gefunden.

Besonders stolz ist man im  Müritz-Nationalpark auf die Adlerpopulation. Hier gibt es drei Adlerarten, den mächtigen Seeadler, den Schreiadler und den Fischadler.

Rund 240 Vogelarten wurden im Park registriert, darunter Wander- und Baumfalken, die Nachtigall, Rohrdommeln und Grasmücken. Im Herbst kann man auf den Feldern und Wiesen in der Müritzregion eine große Zahl an Kranichen rasten sehen.

Die unberührte Natur hat aber auch eine gewaltige Menge an verschiedenen Insekten, Spinnen und Kriechtieren hervorgebracht. So gibt es in der Region allein 800 unterschiedliche Schmetterlings- und Libellenarten.

Auch in der Müritz ist das Leben vielfältig. So wurden im See schon Hechte, Karpfen, Flussaale, Bachneunaugen, Welse, Zwergwelse, Zander, Kleine Maränen, Stinte, Karauschen, Giebel, Gründlinge, Bitterling, Rotfedern, Plötze, , Blei, Ukelei, Flussbarsche, Kaulbarsche, Stichling, Quappe, Aland, Döbel, Schmerle, Moderlieschen, Schlammpeitzger, Steinbeißer und Schleien gefangen.

 

 

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